Du schiebst mich ins Badezimmer, schließt die Tür ab. Als du dich auf den Rand der Badewanne setzt, ziehst du mich auf deinen Schoß. Unbequem, irgendwie. Ich lege meine Stirn an deine, atme gespannt. Nehme deinen Geruch ganz intensiv wahr. Er ist so vertraut. Verdammt, kein Wort der Welt könnte beschreiben, wie sehr ich ihn liebe! Langsam nähern sich unsere Gesichter noch mehr, bis sich endlich unsere Lippen treffen. Doch der Kuss fühlt sich falsch an und ich habe das Gefühl, du brichst jeden Moment ab. Ich stehe auf, sage, dass es so nicht geht. Du gehst rüber zur Toilette und schließt sie. Wieder setze ich mich auf deinen Schoß, wieder fühlt es sich komisch an. Erneut stehen wir auf. Jetzt stehen wir im Raum, deine Hände sind an meiner Hüfte. Nach einem langen Kuss löst du deine Lippen von meinen und guckst mich ernst an. Verdammt, ich hab doch gewusst, dass etwas ist. Du sagst irgendwas davon, dass das keiner erfahren darf und es das letzte mal ist. Aber irgendwie kommt es bei mir nicht an, ich sage "Ja, klar", verstehe aber eigentlich garnicht, was das bedeutet. Du küsst mich also wieder, schiebst langsam mein T-shirt hoch. Nachdem ich deins ausgezogen habe, lehne ich mit dem Kopf an deiner Schulter, höre dein Herz klopfe. Ich genieße deine Wärme, deinen Geruch, deine Nähe. Du schiebst Teppiche zusammen, und wir legen uns auf den Boden. Es geht weiter und weiter, ich genieße es. Zwischendurch hast du wahnsinnige Angst, wenn du Geräusche hörst. Jedes mal hälst du inne. Hast also echt Angst, dass das jemand erfährt. Bei jedem Treppenknarren wirst du nervös und sagst mir, wenn jemand klopft, soll ich sagen, dass ich noch was brauche. Als wir Stimmen hören wisperst du mir lachend "gefährlich.." zu. Trotz aller Unterbrechungen versuche ich abzuschalten, denn im Hinterkopf weiß ich, dass ohne mein Drängen heute und nie wieder etwas passiert wäre. [...]
Wir ziehen uns wieder an und du sagst : "Wenn jemand fragt, wir waren draußen und haben geredet, ja?" , woraufhin ich lachend auf mein T-Shirt zeige und frage, ob es denn draußen geregnet hat. Dein Gesicht wird ängstlich, als du merkst, dass du es warst und deswegen meinst du, ich soll nur das Top anziehen.Ich soll vorgehen, sagst du. Oben im Zimmer kann ich nicht aufhören zu lächeln, bin glücklich, rieche dich immer noch. Ca. 15 Minuten später fährst du nach Hause. Ich verschwende keinen Gedanken mehr an deine Worte, denn ich habe noch lange nicht ihre Bedeutung verstanden.
Fortsetzung von # 10 . ♥
Oh man. Ich kenne deine Situation, aber sie ist bescheuert, würde ich meinen, und definitiv nicht das, was du willst, oder? :*
AntwortenLöschenIch liebe diese Art, diese Gabe die du hast zum schreiben. ♥
AntwortenLöschenFrüher...als ich noch meinen Freund hatte, wollte er immer das ._. jetzt ist es aus...erleichterung. irgendwie. (:
Liebe Grüße. :* schau doch vllt bei mir rein wenn du Lust und Langeweile hast. ((:
marvelousloving.blogspot.com
da kannst du dir auch noch meine anderen blogs anschaun :DD ♥
Bis dann. Ich Lese. *-* und würd mich über viele weitere Posts und Geschichten freun
Ich habe dich getaggt. :) http://kristallgefluester.blogspot.de/p/tags.html
AntwortenLöschenIch hoffe, dass es nicht schlimm wird. :)
AntwortenLöschenDu hast es richtig verdiennt, ein jung der dich umbedingt liebt, zu finden. ♥
♥
AntwortenLöschenspannend hier, ich bin deine neue leserin ♥
AntwortenLöschen:*
Wann geht es endlich weiter ? ♥
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